Kamera Tests

Canon PowerShot G9 X Mark II Test

Testbericht vom 1. August 2019

In Zeiten immer besserer Smartphonefotos müssen Kompaktkameras gute Argumente liefern, weshalb sie sich ebenfalls einen Platz in der Tasche verdient haben. Viel Platz benötigt die Canon PowerShot G9 X Mark II allerdings nicht, wenn man ehrlich ist. Dennoch bietet sie ein Zoomobjektiv sowie einen relativ großen 1-Zoll-Sensor, der jeder Handykamera rein technisch deutlich überlegen ist. Ob das ausreicht, um diese Kamera zu Deinem bevorzugten Begleiter zu machen, kläre ich in diesem Test.

Canon PowerShot G9 X Mark II
Canon PowerShot G9 X Mark II

Testbericht Canon PowerShot G9 X Mark II

Lieferumfang

Bunte Stühle und Tische am Südbahnhofmarkt, Linz, Österreich
Bunte Stühle und Tische am Südbahnhofmarkt, Linz, Österreich. Kamera: Canon PowerShot G9 X Mark II. Einstellungen: 71 mm, 1/160 Sek, f/5,6, ISO 250.

Ausstattung

Die Canon Powershot G9 X Mark II ist mit einem Bildsensor im beliebten 1-Zoll-Format ausgestattet, womit deutlich mehr Licht eingefangen werden kann, als dies mit in Smartphones verbauten Bildsensoren möglich ist.

Ein 3-fach-Zoom (28-84 mm entsprechend Kleinbild), ein Touchscreen mit einer Diagonale von 3 Zoll sowie ein ausklappbarer Blitz sind ebenfalls im ziemlich kompakten Metallgehäuse untergebracht. Dieses wiegt mit Akku und Speicherkarte gerade etwas mehr als 200 g.

Metallgehäuse der Canon PowerShot G9 X Mark II
Die Canon PowerShot G9 X Mark II verfügt über ein kompaktes Metallgehäuse.

Fotos werden mit 20 Megapixeln Auflösung gemacht, Videos in Full-HD-Auflösung mit bis zu 60 Bildern/s aufgenommen. Die Daten werden auf SD-Karten (auch SDHC und SDXC) gespeichert.

Objektiv und Blitz der Canon PowerShot G9 X Mark II
Trotz ihrer kompakten Abmessungen liegt die PowerShot G9 X Mark II gut in der Hand.

Falls man ein Smartphone mit NFC sein Eigen nennt, lässt sich die Kamera so besonders schnell koppeln. Doch auch sonst funktioniert die Verbindung per Bluetooth oder WLAN zu Mobilgeräten problemlos, lediglich die passende App muss installiert sein. Bilder können nicht nur übertragen werden, die Funktionen der Kamera kann der Fotograf darüber auch aus der Entfernung steuern.

Zum Anschluss der Kamera an den PC steht eine Micro-USB-Buchse zur Verfügung; über diese lässt sich auch der Akku direkt in der Kamera laden. An den Fernseher kann die Powershot G9 X Mark II per Micro-HDMI-Ausgang angeschlossen werden. Wer möchte, kauft sich eine passende Kunstledertasche, dann lässt sich die Kamera bequem um den Hals tragen und ist jederzeit gut geschützt.

Erster Eindruck

Schon die Daten lassen vermuten, was sich beim Auspacken bewahrheitet: die PowerShot G9 X Mark II ist eine wirklich kompakte Kamera. Mit ihrem metallisch-silbernen Gehäuse und der braunen Belederung wirkt sie auf den ersten Blick richtig edel.

Beim Anfassen kann das Leder den Ersteindruck leider nicht ganz aufrechterhalten. Es handelt sich nämlich leider nur um Hartplastik in Lederoptik.

Griffig ist das Ganze zum Glück trotzdem und so liegt die Kamera gut in meiner (eher kleinen) Männerhand. Wer es lieber technisch dunkel mag, kann die Kamera auch in Schwarz kaufen.

Canon PowerShot G9 X Mark II mit Hülle
Canon PowerShot G9 X Mark II mit Hülle.

Neben der Canon PowerShot G9 X Mark II findet man im Kamerakarton ein echtes, gedrucktes Handbuch(!). Außerdem einen Akku vom Typ NB-13L und das passende Ladegerät, sowie eine Handschlaufe, an der ich die Kamera tatsächlich die meiste Zeit herumgetragen habe.

Bedienung

Wie es sich für eine ordentliche Kompaktkamera gehört, nimmt sie dem Fotografen bei Bedarf die meiste Arbeit ab. Dafür muss man lediglich den Automatikmodus wählen und kann schon unbekümmert drauflos knipsen.

Die Menüs sind typisch für Canon-Kameras. Selbst wer bislang nie eine Digitalkamera bedient hat, findet sich schnell zurecht. Dank des Touchscreens lässt sich die Kamera intuitiv bedienen. Auf Wunsch nimmt sie einen an die Hand und zeigt jedes Mal beim Öffnen des Menüs einen Tipp an. Außerdem sind die Piktogramme und darunter angeordneten Seiten praktisch selbsterklärend. Und falls man eine Einstellung nicht finden sollte, hilft ein Blick in das gedruckte Handbuch. Dass ein solches beiliegt, ist heute wirklich keine Selbstverständlichkeit mehr.

Canon PowerShot G9 X Mark II: Rückseite mit Touch-Display
Die meisten Funktionen können direkt über den Touchscreen gesteuert werden, zu Knöpfen neben dem Display gehört ein extra Auslöser für Videoaufnahmen.

Eingeschaltet wird die Kamera mit einem Knopf auf der Oberseite, daneben befinden sich der Auslöser mit Zoomwippe sowie das Moduswählrad. Auf der Rückseite neben dem Display liegt ein extra Auslöser für Videos, sodass man nicht versehentlich Foto- und Videoaufnahme verwechselt.

Canon PowerShot G9 X Mark II: Oberseite mit Programmwählrad
Auf der Oberseite befinden sich neben dem Blitz der Ein/Aus-Knopf, der Auslöser mit Zoomwippe sowie das Programmwählrad.

Wer sich bereits etwas mehr mit Fotografie auskennt oder eine Ergänzung zu seiner großen Spiegelreflex- bzw. Systemkamera sucht, kann natürlich auch in Blenden- und Zeitautomatik oder im komplett manuellen Modus fotografieren. Das Objektiv wird von einem Ring eingefasst, der standardmäßig den Zoommotor steuert. Alternativ kann darüber jedoch auch die Belichtungskorrektur, die Blende oder die Verschlusszeit eingestellt werden. Der Fokuspunkt kann jederzeit einfach per Antippen des berührungsempfindlichen Displays auf eine beliebige Stelle gesetzt werden.

Dass es sich um eine sehr kompakte Kamera handelt, merkt man leider am fehlenden Sucher und Zubehörschuh. Es kann kein externes Blitzgerät, Mikrofon oder anderes Zubehör angeschlossen werden. Wer einen stärkeren Blitz an der Kamera verwenden möchte, muss auf den Canon HF-DC2 zurückgreifen, der per Schiene am Stativgewinder der Kamera befestigt. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um einen Blitz mit Fotozelle, der über den kameraeigenen Blitz ausgelöst wird.

Links zur Kamera

Fotografieren mit der Canon PowerShot G9 X Mark II: Praxiseindrücke

Akku vollladen, Speicherkarte reinstecken und Handgelenkschlaufe befestigen - schon geht es los. Das Gewicht der Canon G9 X Mark II merkt man kaum, besonders wenn sie in der Jackentasche oder im Rucksack getragen wird. Selbst bei Sonnenschein kann man auf dem hellen Display alles gut erkennen, sodass ich einen Sucher kaum vermisst habe. Die Kamera liegt gut in der Hand und es bedarf keiner großen Einarbeitung, um sich mit den grundlegenden Funktionen vertraut zu machen.

Zoomwippe und Moduswahlrad der Canon PowerShot G9 X Mark II
Abendlicher Südbahnhofmarkt in Linz, Österreich. Kamera: Canon PowerShot G9 X Mark II. Einstellungen: 28 mm, 1/20 Sek, f/2, ISO 1600.

In der Dämmerung merkt man schnell, dass diese Kamera einen größeren Sensor als ein Smartphone besitzt und auch bei wenig Licht noch gute Fotos liefert. Das Objektiv hat bei vollem Weitwinkel zwar eine große Offenblende von f/2. Sobald man die Zoomwippe betätigt, nimmt die Lichtstärke jedoch rapide ab. Dann braucht man schnell den optischen Bildstabilisator, um bei schlechtem Licht Fotos nicht zu verwackeln.

Der Stabilisator macht seine Arbeit gut, scharfe Bilder sind sogar mit Belichtungszeiten länger als 1/10 Sekunde problemlos möglich. Die ISO-Automatik hilft zudem in allen Programmmodi, versehentlich verwackelte oder verrauschte Fotos zu vermeiden.

Um in grellem Sonnenlicht mit offener Blende fotografieren zu können, kann der eingebaute Neutraldichtefilter (ND-Filter) aktiviert werden. Auch Makros, also Nahaufnahmen kleiner Dinge, sind bis zu einem gewissen Grad möglich, wie man am Foto des goldglänzenden Rosenkäfers sehen kann.

Zoomwippe und Moduswahlrad der Canon PowerShot G9 X Mark II
Goldglänzender Rosenkäfer auf blühendem Ginster, hier erkennt man die Naheinstellgrenze der Kamera gut. Kamera: Canon PowerShot G9 X Mark II. Einstellungen: 28 mm, 1/2000 Sek, f/2, ISO 125.

Um größere Objekte oder Personen eindrucksvoll vom Hintergrund freizustellen, reicht die Lichtstärke des Objektivs im Telebereich nicht aus. Dies ist allerdings auch keine Stärke anderer Kameras mit 1-Zoll-Sensor.

Die heute schon fast obligatorische Verbindung mit einer App auf Smartphone oder Tablet funktioniert erfreulich unkompliziert. Alle nötigen Schritte werden auf der Kamera bzw. in der App Camera Connect erklärt. Danach kann man nicht nur per Wifi oder Bluetooth bereits aufgenommene Fotos ansehen und übertragen, sondern auch die Steuerung der Kamera übernehmen. Dabei sieht man das Livebild auf seinem Mobilgerät und kann Zoomen, Auslösen oder Einstellungen ändern.

Zoomwippe und Moduswahlrad der Canon PowerShot G9 X Mark II
Grüner Baum vor dunkler Bankfassade, Linz, Österreich. Kamera: Canon PowerShot G9 X Mark II. Einstellungen: 84 mm, 1/400 Sek, f/5,6, ISO 125.

Im Gegensatz zu einfachen Kompaktkameras oder Smartphones bietet die PowerShot G9 X Mark II die Aufnahme im RAW-Format (CR2) an. Ich fotografiere für gewöhnlich RAW und JPEG zusammen. Für eine schnelle Verwendung kann ich so auf das unkomplizierte Jpeg zugreifen. Wenn ich jedoch in der Nachbearbeitung das Meiste aus den Fotos holen möchte, nehme ich das RAW, welches ich in Adobe Lightroom „entwickle“ und dabei die Belichtung auch im Nachhinein noch etwas korrigieren und den Weißabgleich komplett nach Belieben anpassen kann.

Testbilder Canon PowerShot G9 X Mark II

Bildqualität im Test

Die Canon PowerShot G9 X Mark II hat nicht nur einen relativ großen Bildsensor mit einem Zoll (circa 2,54 cm) Diagonale, sondern auch ein ziemlich kompakt gestaltetes Objektiv, um die Kamera möglichst klein bauen zu können. Der Bildsensor mit einer Auflösung von 20 Megapixeln kann durch seine Größe deutlich mehr Licht pro Pixel einfangen als etwa ein Smartphone-Sensor mit gleicher Auflösung. Dem Objektiv merkt man allerdings zu den Rändern hin eine deutlich nachlassende Schärfe an. Kein Wunder, denn kompakt gerechnete Objektive sind immer ein Kompromiss aus Größe und Bildqualität.

Als Testmotiv zur Bewertung des Objektivs dient mir eine Ziegelwand, die Bildschärfe bei unterschiedlichen Zoomstufen lässt sich daran gut erkennen. Die Fotos habe ich im RAW-Format fotografiert und in Adobe Lightroom entwickelt. Da die Kamera ein integriertes Objektivprofil mit abspeichert, sind Verzerrungen und Farbsäume bereits weitestgehend herausgerechnet. Es entsteht also etwa der gleiche Bildeindruck, wie man ihn im Jpeg-Format erhalten würde.

In der Bildmitte überzeugen die Fotos bei allen Brennweiten bereits bei Offenblende. Abblenden bringt zum Teil noch etwas mehr Schärfe. Ab Blende f/8 wird das Ergebnis jedoch wieder schlechter.

Canon PowerShot G9 X Mark II: Bildmitte von Testaufnahmen
Bildmitte von Testaufnahmen mit der Canon PowerShot G9 X Mark II.

Anders sieht es in den Bildecken aus. Bei 28 mm Brennweite (entsprechend Kleinbild) wird am Bildrand das Motiv immer reichlich weich abgebildet. Bei 50 mm ist die Schärfe bei Blende f/4 am besten und durchaus brauchbar. Und zoomt man auf 84 mm Brennweite, sollte man für ein akzeptables Ergebnis auf f/5,6 abblenden, jedoch nicht weiter. In der Praxis wird sich die Randunschärfe nicht so häufig bemerkbar machen, da man das Motiv zumeist eher in der Bildmitte platziert. Das Gesamtpaket halte ich trotz der Randunschärfe für eine derart kompakte Kamera durchaus überzeugend.

Canon PowerShot G9 X Mark II: Rechter oberer Rand von Testaufnahmen
Rechter oberer Rand von Testaufnahmen der Canon PowerShot G9 X Mark II.
Testmotiv für den ISO-Vergleich
Testmotiv für den ISO-Vergleich mit Filmverpackungen und Teddybär.

Neben dem Objektiv ist das Bildrauschen ebenfalls sehr wichtig, wenn man die Bildqualität einer Kamera beurteilen möchte. Als Testmotiv dient mir hier ein Teddy, an dessen Fell man Details sieht, wie sie sonst bei menschlichen Haaren zu sehen sind. Die Farbflächen auf der Filmverpackung zeigen die Farbwiedergabe und das Rauschen an sich. Ich habe die Fotos im RAW-Format aufgenommen und in Adobe Lightroom ohne Rauschunterdrückung entwickelt. Die kameraintern ausgegebenen Jpeg-Dateien zeigen kaum Rauschen, Details bleiben jedoch trotzdem gut erhalten. Die Rauschreduktion funktioniert also sehr gut, vor allen Dingen Farbrauschen ist kaum zu sehen. Wer möchte, kann daher bedenkenlos in Jpeg fotografieren und erhält auch bei hohen ISO-Werten sehenswerte Fotos.

Canon PowerShot G9 X Mark II: Rauschreduzierung RAW vs. JPEG
Zwei Mal ISO 6400 mit der PowerShot G9 X Mark II. Links: JPEG aus der Kamera. Rechts: CR2, in Adobe Lightroom entwickelt (ohne Rauschreduzierung).
Canon PowerShot G9 X Mark II: ISO-Vergleich
Bildrauschen im ISO-Vergleich.

Bis ISO 1600 sehen die Fotos gut aus und das Rauschen tritt nicht in den Vordergrund. Bei ISO 3200 wird es deutlich sichtbar und bei ISO 6400 sowie 12.800 stört es den Bildeindruck. Das Rauschen lässt sich natürlich auch in Adobe Lightroom und anderen Programmen nachträglich effektiv reduzieren. Wenn möglich, sollte man trotzdem mit geringerer Empfindlichkeit fotografieren.

Video

In Sachen Videoaufnahme muss sich die PowerShot G9 X Mark II vielen aktuellen Smartphones zumindest in technischer Hinsicht geschlagen geben. Sie nimmt Videos lediglich in Full HD auf, also mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln. Die meisten Smartphones bieten inzwischen höher aufgelöste 4K-Videos.

Immerhin zeichnet die Kamera 60 Vollbilder pro Sekunde auf und einen optischen Zoom können die meisten Smartphones ebenfalls nicht aufweisen. Den Motor des Zoomobjektivs hört man in der Videoaufnahme in leisen Passagen leider deutlich. Da kein externes Mikrofon angeschlossen werden kann, lässt sich die Aufnahme von Bedienungsgeräuschen auf diesem Weg leider nicht vermeiden.

Auf jeden Fall sollte man vor der Aufnahme das Programmwählrad auf den Videomodus drehen, erst dann stehen alle Funktionen zur Verfügung. Der Autofokus arbeitet angenehm behutsam, ein schnelles Springen der Schärfe muss man daher nicht befürchten. Alternativ kann manuell fokussiert werden. Und auch Blende, Belichtung sowie ISO-Wert lassen sich manuell einstellen und erlauben damit gewisse kreative Freiheiten.

Testergebnis Canon PowerShot G9 X Mark II: Pro & Contra

Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera

Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Sehr gute Bildqualität
  • Kompakt und leicht
  • Nur Full-HD-Video
  • Abbildungsleistung des Objektivs könnte etwas besser sein

Fazit

Wer im Alltag und auf Reisen bessere Fotos als mit dem Smartphone machen möchte, muss nicht zwingend eine große Ausrüstung mit sich herumschleppen. Das zeigt die schicke Canon PowerShot G9 X Mark II mit ihrem großen 1-Zoll-Sensor bei nur 206g Gewicht.

Ja, das Objektiv mit seinem 3-fach-Zoom ist nicht so lichtstark wie bei anderen Kompaktkameras. Und auch 4K-Videos nimmt sie leider nicht auf. Dafür verfügt sie über einen eingebauten Blitz, bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und lässt sich unkompliziert per WLAN und Bluetooth vernetzen.

Die G9 X Mark II ist ein echter Hingucker und mit einem Preis von ca. 350 € muss niemand seine Urlaubskasse für sie plündern.

Andreas

Testbericht von Andreas

Andreas fotografiert seit fast zwanzig Jahren mit Digitalkameras und hat bereits mit einer Vielzahl von Kameramodellen gearbeitet. In all der Zeit hat er sich eine gesunde Portion Neugier erhalten und freut sich über jede technische Innovation. Wenn er nicht gerade Kameras testet, ist er als freiberuflicher Fotodesigner tätig.

Technische Daten

Kameramodell
Canon PowerShot G9 X Mark II
Markteinführung
2017
Auflösung
20,1 Megapixel
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
1 Zoll (13,2 mm × 8,8 mm)
ISO-Bereich
125 – 12.800
Akkuleistung
bis zu 355 Aufnahmen (Eco-Modus) und 235 Aufnahmen (Normal)
Bildformate
JPEG, RAW, RAW + JPEG
Serienbildgeschwindigkeit
8,2 Bilder pro Sekunde (ohne AF), 5,3 Bilder pro Sekunde (mit AF)
Objektiv
28 – 84 mm (entsprechend Kleinbild), f/2 - 4,9
Autofokus
31-Punkt-AiAF
Verschlusszeiten (Foto)
1/2000 bis 30 Sekunden
Verschlusszeiten (Video)
1/16000 bis ⅛ Sekunden
Videoauflösung
1920 × 1080 Pixel (Full HD) in 60p
Videoformate
MP4, iFrame
Tonaufzeichnung
Integriertes Stereomikrofon
Display
3"-Touch-LC-Display, 1.040,000 Bildpunkte
Sucher
Nein
Blitzgerät
Ausklappbar
Bildstabilisator
Ja, Intelligent IS
GPS
Nein
Wi-Fi
Ja
Anschlüsse
Micro-USB (kompatibel zu Mini-B), Micro-HDMI (Typ D)
Speicherkartentyp
SD, SDHC, SDXC
Gewicht
206 g (mit Akku und Speicherkarte)
Abmessungen
98 mm × 57,9 mm × 31,3 mm

Canon PowerShot G9 X Mark II Test

Canon PowerShot G9 X Mark II Test
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